Aqua Royal Trinkwasser­behandlung
seit 1998
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Dokumentierte Objekte seit 1998

16 dokumentierte
Objekte

Jeder Eintrag auf dieser Seite stützt sich auf einen schriftlichen Erfahrungsbericht des Betreibers, ein Ingenieurgutachten oder eine Materialprüfung. Die Unterlagen liegen im Original vor.

16Objekte belegt
3Ingenieurgutachten
28Jahre Nachweiszeitraum
16 Objekte
Rohrquerschnitt mit starken Rostinkrustationen
Vergleichsbild
Korrosionsinkrustation
Nicht aus diesem Objekt
Wohnkomplex160 Einheitenseit 2005

Ein Rohrbruch pro Woche, bis die
Versicherung nicht mehr zahlte

Mehrere Gebäude, Kupferleitungen aus minderwertigem Material, nicht normgerecht hartgelötet. Nach zwölf Monaten stellte die Gebäudeversicherung die Leistung ein, der Schadensaufwand ging direkt an die Wohnungseigentümer. Eine zwischenzeitlich installierte chemische Zudosierung zeigte keinerlei Wirkung, die Schadenshäufigkeit nahm sogar zu.

0Rohrbrüche nach Einbau
6,3mg/lKupfer vorher, Grenzwert 3,0
n. n.Kupfer nach einem Jahr
Rohrbrüche oder Undichtigkeiten des Versorgungssystems sind nach Einbau der Aqua Royal Anlagen nie wieder aufgetreten.

Aus dem Erfahrungsbericht des beauftragten Fachbetriebs für Wassertechnik, 2005

  • Chemische Zudosierung wurde ausgebaut und ersetzt
  • Einbau in Kaltwasser, Warmwasserzirkulation und Speicher
  • Messstrecken belegen: Ablagerungen im Altrohr vollständig verschwunden, Innenfläche identisch mit dem Neurohr
  • Innerhalb von drei Jahren wurden alle Gebäude des Komplexes ausgestattet
Rohrquerschnitt mit gleichmäßiger heller Schutzschicht
Vergleichsbild
Ausgebildete Karbonatschicht
Nicht aus diesem Objekt
ForschungsinstitutBayernseit 2006

Braunfärbung in den Laboren
nach sechs Wochen verschwunden

In den Laboren trat jeden Morgen beim ersten Aufdrehen der Wasserhähne eine Braunfärbung auf. Nach etwa sechs Wochen Betrieb war sie verschwunden. Ein Jahr später wurden die Warmwasser-Speicher geöffnet.

6Wochen bis klares Wasser
0Kalk in Speicher und Heizschlangen
20Jahre durchgehend in Betrieb
Der sichtbare Rückgang der starken Korrosion war beeindruckend.

Aus der Bestätigung der Haustechnik des Instituts, 2018

  • Speicher und Heizschlangen nach einem Jahr komplett frei von Kalk, im Bericht mit Endoskopaufnahmen belegt
  • Auf dieses Ergebnis hin folgte der Auftrag für das komplette Institut
  • Anlagen laufen seit 2006 ohne Unterbrechung
Rohrquerschnitt mit geschichteter Ablagerung
Vergleichsbild
Ablagerung im Querschnitt
Nicht aus diesem Objekt
EinfamilienhausBaujahr 2001seit 2017

Kupferpartikel in allen
Perlatoren des Hauses

Der Wasserdruck ließ über Jahre nach, die Dusche im Dachgeschoss war zuletzt nicht mehr nutzbar. An allen Perlatoren sammelten sich grüne Partikel. Die Laboranalyse ergab 61 Prozent Kupfer. Das Wasser griff die Rotguss-Verbindungsstücke der Installation an, obwohl der Versorger alle gesetzlichen Vorgaben einhielt.

61%Kupferanteil der Partikel
25°dHWasserhärte, hoher Sulfatgehalt
0Partikel seit Inbetriebnahme
Der Galvanico ist seit Dezember 2017 bis heute in Betrieb und konnte der Korrosion ein Ende setzen. Es befinden sich keine Partikel mehr in den Perlatoren.

Aus dem Erfahrungsbericht des Eigentümers, 2021

  • Die angefragten Ionentauscher-Hersteller empfahlen durchgehend eine chemische Nachdosierung
  • Ein Geschmackstest bei einer Familie im Ort mit Ionentauscher gab den Ausschlag dagegen
  • Zusätzlicher Einwand: wegen des hohen Natriumgehalts nicht für Babynahrung geeignet
  • Leitungen bis heute nicht verkalkt
Wohnanlage35 EinheitenBaujahr 1982

Zwei bis vier Rohrbrüche im Jahr, seit 2015 keiner mehr

Seit 2010 kam es verstärkt zu Rohrbrüchen mit Wasserschaden, immer im Wohneigentum der Bewohner. Zwei Geräte, eines für Kalt- und Gesamtwasser, ein kleineres zur Warmwasser-Nachbehandlung.

BetreiberImmobilienverwaltung, Raum Freiburg
In Betrieb seitJuni 2015
BelegErfahrungsbericht der Verwaltung, 2019
Seit der Inbetriebnahme Ihrer Anlagen ist es bis zum heutigen Tag zu keinen weiteren Rohrbrüchen mehr gekommen.
  • Für die Verwaltung stand die hygienische Unbedenklichkeit bei älteren Trinkwasserinstallationen im Fokus
  • Bewohner berichten über weicheres Wasser und besseren Geschmack
  • Wasserkocher müssen nicht mehr mit Säure entkalkt werden, der Kalk lässt sich abwischen
WohnanlageRaum Ludwigsburgseit 2012

Erhöhte Bleiwerte, nach zwei Jahren unter dem verschärften Grenzwert

Anlass für den Einbau waren erhöhte Bleiwerte im Trinkwasser. Die Belastung ging innerhalb von zwei Jahren deutlich zurück.

BetreiberWohnungsverwaltungsgesellschaft
In Betrieb seitAugust 2012
BelegReferenzschreiben der Verwaltung, 2016
Innerhalb von zwei Jahren hat sich die Bleibelastung des Trinkwassers drastisch verbessert, so dass die Bleiwerte auch trotz Verschärfung des Grenzwertes unterhalb desselben lagen.
Mehrfamilienhaus15 Einheitenseit 2002

Druckverlust in den oberen Etagen, Wartung umlagefähig

Häufige Mieterbeschwerden über nachlassenden Wasserdruck in den oberen Etagen, zunehmend defekte Absperrventile und stark verkalkte Armaturen. Beratung und Ausführung durch einen regionalen Sanitärbetrieb.

BetreiberHausverwaltung, Raum Konstanz
Objekt5 Etagen, Baujahr unbekannt
BelegErfahrungsbericht der Verwaltung, 2005
  • Fazit der Verwaltung: keine Zunahme, sondern Abnahme der genannten Probleme
  • Die jährlichen Wartungskosten sind umlagefähig
Mietshaus6 ParteienBaujahr 1984

Rostpartikel im Leitungswasser, nach wenigen Monaten verschwunden

Mieter reklamierten mehrfach eine korrosionsbedingte Verschmutzung des Leitungswassers. Nach Einbau der Magnesiumanode war die Verschmutzung bereits nach wenigen Monaten nicht mehr sichtbar.

BetreiberPrivate Vermieterin, Raum München
In Betrieb seit2013
BelegRückmeldung der Eigentümerin, 2015
  • Die Boiler-Entkalkung des 300-Liter-Tanks erfolgte ein Jahr nach Einbau ausschließlich manuell mit Wasser und Klopfen
  • Der vorhandene Kalk war bröselig und damit leicht zu entfernen
GutachtenWEG München3. Testrohrprüfung

Zinkschicht ohne Korrosionsangriffe, Wärmetauscher ohne Kalkansatz

Ein unabhängiges Ingenieurbüro baute in zwei Bauteilen die Prüfrohre aus und untersuchte sie. Ergebnis: die Zinkschicht des Neurohres zeigt keine Veränderung, eine weiß-graue Schutzschicht liegt über den Rohrinnenflächen, die Korrosionspusteln am Altrohr sind eingeebnet.

PrüferIngenieurgesellschaft für Wassernetze
Prüfjahr2011
BelegStellungnahme zur Testrohrprüfung
Aus technischer Sicht können wir der Wasserbehandlung eine sehr gute Funktion bescheinigen.
  • In Dachgeschosswohnungen konnten 2010 bis zu 100 Liter stark braunes Wasser gezapft werden. Nach der Behandlung nur noch nach Urlaubsreisen eine leichte Färbung
  • An den ansonsten wartungsintensiven Plattenwärmetauschern wurde keinerlei Kalkansatz festgestellt
  • Der Gutachter empfiehlt den jährlichen Anodentausch als technische Voraussetzung für zuverlässigen Betrieb
GutachtenWEG MünchenAbschlussprüfung

Alle befragten Bewohner sehr zufrieden, keine Braunfärbung mehr

Abschließende Wirkungsüberprüfung nach Objektbegehung. In jedem Hauseingang wurden Parteien zur Wasserqualität befragt, zusätzlich wurden sensorische Fließwasseruntersuchungen durchgeführt.

PrüferIngenieurgesellschaft für Wassernetze
Prüfjahr2012
BelegAbschließende Wirkungsüberprüfung
  • Braunfärbungen wurden in den letzten zwei Jahren nicht mehr beobachtet
  • Auch bei abgeschraubten Perlatoren und vollem Fließdruck keinerlei Braunfärbung
  • Deutliche Verbesserung gegenüber der ersten Objektbegehung von 2010
GutachtenWEG Rosenheim3. Testrohrprüfung

Die Schutzschicht überzieht inzwischen das gesamte Prüfrohr

Letzte Überprüfung der Teststrecke im Kaltwassernetz. Die feine weiß-graue Schicht, deren Beginn ein Jahr zuvor festgestellt worden war, hat sich weiter gefestigt.

PrüferIngenieurgesellschaft für Wassernetze
Prüfjahr2012
BelegBericht zur Testrohrüberprüfung
  • Verzinkung und Stahlrohr sind damit dauerhaft vor Korrosion geschützt
  • Bewohner zufrieden, Braunfärbungen über zwei Jahre nicht mehr beobachtet
  • Fazit des Prüfers: guter Erfolg der eingebauten Wasserbehandlung
Öffentliches SchwimmbadLuxemburgseit 2021

Braunes Warmwasser und Legionellen, danach ein Folgeauftrag der Stadt

Ausgangslage: braunes Wasser vor allem im Warmwasserkreislauf, verstopfte und orange verfärbte Duschköpfe, schwer zu reinigende Fliesen, Legionellen im Warmwasser. Das Gemeindewasser lag beim Lochkorrosionsquotienten und beim Verkieselungsquotienten von Zink im kritischen Bereich.

BetreiberKommunale Liegenschaft
AnlageAqua Royal 2 Zoll nach Mischventil
BelegInterventionsbericht des Fachpartners, 2022
  • Der Verlauf ist mit einer Fotoserie über mehrere Wochen dokumentiert, das Wasser wird schrittweise klarer
  • Ende Juni 2021 war das Wasser kristallklar
  • ATP-Messungen zeigten nur eine unbedeutende Menge aktiver Bakterien, die thermische Desinfektion konnte gestoppt werden
  • Auf Grund der Ergebnisse hat die Stadt im Juli 2022 zusätzlich eine Sporthalle ausgestattet
Zur Einordnung

In diesem Objekt kamen neben Aqua Royal weitere Verfahren zum Einsatz. Das Ergebnis ist einer Gesamtsanierung zuzurechnen, in der Aqua Royal der Kernbaustein war.

Sanitär-FachbetriebWestschweiz44 Anlagen bis 2005

Behörde, Universität, Hotels und Kliniken über einen Fachpartner

Ein Fachbetrieb mit eigenem Ingenieurbüro, gegründet 1903, 140 Mitarbeiter, spezialisiert auf Wohnungsbau, Hotels, Spitäler und Industrie, berichtet über die Bandbreite seiner Einsätze.

Erste Anlage2002, für eine Pensionskasse
Größtes ObjektBehördengebäude mit 4 Großgeräten
BelegErfahrungsbericht des technischen Direktors, 2005
  • Großüberbauung: die Kanalisation musste durch Kalkablagerungen mindestens einmal pro Jahr ausgefräst werden. Problem gelöst
  • Wohnüberbauung: in vier technischen Zentralen wurden die noch neuen Wasserenthärter ausgebaut und durch Aqua Royal ersetzt, zur Verbesserung von Wasserqualität und Hygiene
  • Universität: überdurchschnittlich wartungsanfällige automatische Duschanlagen einer großen Sportanlage, rasche Abhilfe
  • Hotels: Einsparungen bei Wasch- und Putzmitteln, erleichterte Reinigung, vom Personal besonders gelobt
  • Spitäler: 2006 Einbau in die Hauptwassereinspeisung zweier Häuser
Aqua Royal kann ich als technisch hochwertiges Gerät, das auf einer natürlichen Basis arbeitet, auf Grund der eigenen Erfahrungen bestens weiterempfehlen.
18-FamilienhausSchweizseit 1998

Warmwasserleitung bis auf einen Zentimeter zugesetzt

Die Untersuchung ergab: die eineinhalbzöllige Warmwasserleitung war bis auf eine Öffnung von einem Zentimeter mit Kalkstein gefüllt, beide Boilerbehälter zu zwei Dritteln. Eine chemische Entkalkung mit mehreren hundert Litern Lösung musste wegen Mieterreklamationen abgebrochen werden.

AnlageKalk- und Rostschutzgerät
In Betrieb seit1998
BelegGemeinsamer Bericht von Fachbetrieb und Institut, 2000
  • Nach 9 Monaten: Warmwasserleitungen kalkfrei, aber noch rostig
  • Nach weiteren 9 Monaten: Leitungen rostfrei, das Kontrollstück der Leitung sauber und versiegelt
  • Der Kalkstein im nicht gereinigten Boiler wurde so weit aufgeweicht, dass er mechanisch entfernt werden konnte
  • Ehrlich benannt im Bericht: bei dieser Vorbelastung wäre ein größeres Gerät sinnvoll gewesen, um die Menge in den ersten Jahren abzubauen
Neubau EinfamilienhausBodenseekreisseit 2004

Der Sanitärbetrieb riet ab, der Bauherr wollte keine Chemie

Hartes Wasser, der ausführende Betrieb sah den klassischen Ionentauscher als einzige Lösung. Der Bauherr wollte weder Chemie noch ein Gerät mit Stromanschluss. Nach drei Monaten Betrieb schrieb er von sich aus.

AnlageRohrsanierung 1¼ Zoll
BelegErfahrungsbericht des Eigentümers, 2004
  • Duschen sehr angenehm, Haarwäsche schäumt mehr, Haar nicht mehr strohig, Haut spannt nicht
  • Wäsche kommt bügelleicht aus Waschmaschine und Trockner
  • Kaffee schmeckt deutlich besser
  • Kalkflecken auf Bademöbeln und in Töpfen lassen sich mit einem feuchten Lappen wegwischen
  • Die Familie trinkt seither Wasser aus der Leitung
ZweifamilienhausBaujahr 1899seit 2003

Nach 30 Jahren Durchrostungen, seit dem Einbau keine sichtbaren Schäden

Haus von 1899, 1930 erweitert, Leitungen 1969/70 vollständig erneuert. Nach rund 30 Jahren zeigten sich im Keller an zwei Stellen Durchrostungen, das Wasser an den Entnahmestellen war durch Rost braun gefärbt.

EigentümerDiplomingenieur, Mittelfranken
Anlage1¼ Zoll im Edelstahlgehäuse
BelegErfahrungsbericht des Eigentümers, 2008
  • Ein Angebot für ein netzbetriebenes Gerät wurde abgelehnt, entscheidend war der Betrieb ohne Strom und ohne Chemikalien
  • An den seit fast 40 Jahren eingebauten Leitungen sind seit dem Einbau keine sichtbaren Schäden aufgetreten
  • An den Verbrauchsstellen tritt klares Wasser zutage
EinfamilienhausRaum Böblingenseit 2017

Wasser sofort spürbar weicher, kein Rost mehr sichtbar

Vor der Installation war viel Rost im Wasser, danach fast keiner mehr. Mittlerweile ist mit bloßem Auge kein Rost mehr zu erkennen.

In Betrieb seitOktober 2017
BelegRückmeldung des Eigentümers, 2018
Die Wasserhärte fühlt sich jetzt so an, wie ich es nur von Besuchen in kleinen Nordschwarzwaldorten in meiner Kindheit in Erinnerung habe.
  • Bewertet als sinnvolle Investition in die Haltbarkeit der Leitungen
Materialprüfung

So entsteht ein Befund

Aus dem Netz werden Rohrstücke ausgebaut, längs aufgeschnitten und paarweise dokumentiert. Links im Fundzustand. Rechts nach dem Beizen, das die Ablagerungen ablöst und den tatsächlichen Zustand des Metalls darunter freilegt. Erst dieser Vergleich zeigt, ob die Rohrwand noch trägt oder ob nur noch die Ablagerung hält.

Die folgenden Proben stammen aus sechs eigenständig dokumentierten Objekten. Sie gehören nicht zu den oben aufgeführten Referenzen.

Aufgeschnittenes Kaltwasserrohr im Fundzustand, flächig verrostetFundzustand Dasselbe Rohr nach dem Beizen, blankes Metall sichtbarGebeizt
Objekt A
Kaltwasser, verzinkter Stahl
München
Aufgeschnittene Zirkulationsleitung im FundzustandFundzustand Dieselbe Zirkulationsleitung nach dem BeizenGebeizt
Objekt A
Zirkulationsleitung
München
Schadensrohr aus dem Warmwasserkreis im FundzustandFundzustand Dasselbe Schadensrohr nach dem BeizenGebeizt
Objekt B
Warmwasser, Schadensrohr
Stuttgart
Aufgeschnittene Zirkulationsleitung mit dunklen AblagerungenFundzustand Dieselbe Leitung nach dem BeizenGebeizt
Objekt C
Zirkulation, Kellernetz
München
Zahlreiche aufgeschnittene Rohrproben eines Objekts nebeneinander aufgereiht
Probenreihe
Ein Objekt, systematisch beprobt
Warum das zählt

Eine Wasserbehandlung lässt sich nicht am Wasserhahn beurteilen. Erst der ausgebaute Werkstoff zeigt, was im Netz vorgeht. Deshalb setzen wir in größeren Objekten Teststrecken mit altem und neuem Rohrmaterial, die sich zu festgelegten Zeitpunkten ausbauen und prüfen lassen. Auch von Dritten.

Zu den Namen

Warum hier keine Firmennamen stehen

Die Objekte auf dieser Seite sind alle real und alle schriftlich belegt. Die Bilder daneben sind Vergleichsaufnahmen und zeigen nicht das jeweilige Objekt selbst, das ist an jeder Aufnahme vermerkt. Wir nennen die Objekte ohne Namen, solange uns dafür keine Freigabe des jeweiligen Betreibers vorliegt. Wer ein vergleichbares Objekt betreibt und die Originalunterlagen einsehen möchte, bekommt sie auf Anfrage zugeschickt, mit Kontaktangaben, sofern der Betreiber zustimmt.

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