Die Leitung meldet sich
erst, wenn sie bricht.
Bis dahin arbeitet die Korrosion seit Jahren. Aqua Royal baut die Ablagerungen im bestehenden Netz ab und lässt eine mineralische Schutzschicht entstehen. Ohne Strom, ohne Chemie, ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Restquerschnitt
Verzinktes Stahlrohr, Kaltwasser Materialprüfung
Was der Bestand
Sie heute wirklich kostet.
Ein Rohrbruch ist selten ein Einzelposten. Er zieht eine Kette nach sich, die im schlechtesten Fall beim Eigentümer endet.
Inkrustationen verengen den Querschnitt, Rost löst sich, das Wasser färbt sich braun.
Rohrbrüche, nasse Wände, Trocknungsgeräte, Mietminderung, Handwerkertermine.
Bei Schadenshäufung entfällt die Leistung. Der Aufwand geht direkt an die Eigentümer.
Strangsanierung im bewohnten Objekt. Die teuerste aller Varianten.
Erstentnahme Kaltwasser
Mieterreklamation
Armaturensieb, ausgebaut
Zwei Rohrproben.
Derselbe Werkstoff.
Links ein Rohr, dessen Querschnitt von Korrosionsinkrustationen ausgefüllt ist. Rechts ein Rohr mit ausgebildeter mineralischer Schutzschicht. Ziehen Sie den Regler.
Ohne Schutz
Mit Schutzschicht
Die Schutzschicht besteht aus Magnesium- und Calciumkarbonat. Sie wächst in etwa einem Jahr auf 30 bis 50 Mikrometer und danach bis maximal 60 Mikrometer. Sie wächst nicht weiter zu. Der Aufbau beginnt erst, nachdem die vorhandenen Inkrustationen abgetragen sind.
- Kalkschutz im Warmwasser durch Härtestabilisierung statt Enthärtung
- Alle Mineralien bleiben im Wasser, kein Natriumeintrag
- Keine Passivschicht nötig, wirkt auch auf bereits geschädigten Oberflächen
- Kein Verkeimungsrisiko wie bei Enthärtungsanlagen
Was in echten
Beständen passiert ist.
Rohrbrüche seit 2015. Zuvor zwei bis vier pro Jahr.
Wohnanlage, 35 Einheiten, Baujahr 1982Rohrbrüche nach Einbau. Zuvor einer pro Woche, die Versicherung hatte die Leistung eingestellt.
Wohnkomplex, 160 EinheitenKupfer im Trinkwasser vor Einbau, mehr als das Doppelte des Grenzwertes. Nach einem Jahr nicht mehr nachweisbar.
Wohnkomplex, 160 EinheitenBetriebszeit der ältesten dokumentierten Anlagen in diesem Bestand.
Forschungsinstitut, seit 2006Angaben aus Erfahrungsberichten und Ingenieurgutachten der jeweiligen Objekte. Jeder Fall ist ein dokumentierter Einzelfall, kein übertragbarer Wert. Die Namen der Objekte nennen wir auf Anfrage.
Drei Gründe, die eine
Investition tragen.
Wo keine Rohrbrüche mehr auftreten, entfallen Notdienste, Trocknung, Malerarbeiten und Mietminderung. Der größte Posten ist nicht die Reparatur, sondern alles, was daran hängt. Die jährlichen Wartungskosten sind nach der Erfahrung einer Hausverwaltung im Bestand umlagefähig.
Das Verfahren verändert die Trinkwasserbeschaffenheit nicht. Magnesium ist kein Aufbereitungsstoff nach § 11 TrinkwV, sondern ein natürliches Mineral im Wasser. Weil Schwermetalle im Netz zurückgehen, unterstützt es Betreiber beim Minimierungsgebot nach § 6 Absatz 3 TrinkwV. Es entstehen keine zusätzlichen Prüf- oder Dokumentationspflichten.
Eine Rohrsanierung im bewohnten Bestand ist die teuerste Variante und die mit dem größten Konfliktpotenzial. Jedes Jahr, das eine funktionierende Bestandsleitung länger trägt, ist gebundenes Kapital, das anderswo arbeitet.
Magnesium opfert sich,
damit das Rohr es nicht tut.
Im Edelstahlgehäuse steht eine hochreine Magnesiumanode einer Kathode aus Edelstahl gegenüber. Weil Magnesium das unedlere Metall ist, geht es in Lösung und nicht die Rohrwand. Das ist derselbe kathodische Korrosionsschutz, mit dem seit über zweihundert Jahren Schiffsrümpfe geschützt werden.
- Kein Stromanschluss
- Keine chemischen Inhibitoren, kein Dosierbetrieb
- Gehäuse und Kathoden aus V2A 1.4301 nach DIN 10088-3
- Jährlicher Anodentausch, sonst keine Wartung
Vom Zweifamilienhaus
bis zum Schwimmbad.
Dieselbe Technik, unterschiedlich dimensioniert. Für größere Objekte werden mehrere Geräte parallel geschaltet.
Nicht jedes Wasser ist geeignet.
Das klären wir zuerst.
Als vollständig natürliches Verfahren unterliegt Galvanico Einschränkungen. Es setzt eine geeignete Wasserbeschaffenheit voraus und es braucht Wasserbewegung, denn nur dort, wo Wasser ausreichend fließt, kann eine Wasserbehandlung wirken. Anhand Ihrer Wasseranalyse prüfen wir die Eignung für Ihr Netz, bevor über eine Anlage gesprochen wird. Passt es nicht, sagen wir das.
Schicken Sie uns
Ihre Wasseranalyse.
Ihr Wasserversorger stellt sie kostenlos zur Verfügung. Wir sehen sie durch und sagen Ihnen, ob und in welcher Dimensionierung das Verfahren für Ihr Objekt in Frage kommt.