Jeder Eintrag auf dieser Seite stützt sich auf einen schriftlichen
Erfahrungsbericht des Betreibers, ein Ingenieurgutachten oder eine
Materialprüfung. Die Unterlagen liegen im Original vor.
16Objekte belegt
3Ingenieurgutachten
28Jahre Nachweiszeitraum
01 · Objekte
Alle Objekte im Überblick
Nach Objektart gefiltert. Drei Fälle sind ausführlich beschrieben, die
übrigen lassen sich aufklappen.
16 Objekte
Vergleichsbild KorrosionsinkrustationNicht aus diesem Objekt
Wohnkomplex160 Einheitenseit 2005
Ein Rohrbruch pro Woche, bis die Versicherung nicht mehr zahlte
Mehrere Gebäude, Kupferleitungen aus minderwertigem Material,
nicht normgerecht hartgelötet. Nach zwölf Monaten stellte die
Gebäudeversicherung die Leistung ein, der Schadensaufwand ging
direkt an die Wohnungseigentümer. Eine zwischenzeitlich
installierte chemische Zudosierung zeigte keinerlei Wirkung, die
Schadenshäufigkeit nahm sogar zu.
0Rohrbrüche nach Einbau
6,3mg/lKupfer vorher, Grenzwert 3,0
n. n.Kupfer nach einem Jahr
Rohrbrüche oder Undichtigkeiten des Versorgungssystems sind nach Einbau der Aqua Royal Anlagen nie wieder aufgetreten.
Aus dem Erfahrungsbericht des beauftragten Fachbetriebs für Wassertechnik, 2005
Chemische Zudosierung wurde ausgebaut und ersetzt
Einbau in Kaltwasser, Warmwasserzirkulation und Speicher
Messstrecken belegen: Ablagerungen im Altrohr vollständig verschwunden, Innenfläche identisch mit dem Neurohr
Innerhalb von drei Jahren wurden alle Gebäude des Komplexes ausgestattet
Vergleichsbild Ausgebildete KarbonatschichtNicht aus diesem Objekt
ForschungsinstitutBayernseit 2006
Braunfärbung in den Laboren nach sechs Wochen verschwunden
In den Laboren trat jeden Morgen beim ersten Aufdrehen der
Wasserhähne eine Braunfärbung auf. Nach etwa sechs Wochen Betrieb
war sie verschwunden. Ein Jahr später wurden die
Warmwasser-Speicher geöffnet.
6Wochen bis klares Wasser
0Kalk in Speicher und Heizschlangen
20Jahre durchgehend in Betrieb
Der sichtbare Rückgang der starken Korrosion war beeindruckend.
Aus der Bestätigung der Haustechnik des Instituts, 2018
Speicher und Heizschlangen nach einem Jahr komplett frei von Kalk, im Bericht mit Endoskopaufnahmen belegt
Auf dieses Ergebnis hin folgte der Auftrag für das komplette Institut
Anlagen laufen seit 2006 ohne Unterbrechung
Vergleichsbild Ablagerung im QuerschnittNicht aus diesem Objekt
EinfamilienhausBaujahr 2001seit 2017
Kupferpartikel in allen Perlatoren des Hauses
Der Wasserdruck ließ über Jahre nach, die Dusche im Dachgeschoss
war zuletzt nicht mehr nutzbar. An allen Perlatoren sammelten sich
grüne Partikel. Die Laboranalyse ergab 61 Prozent Kupfer. Das
Wasser griff die Rotguss-Verbindungsstücke der Installation an,
obwohl der Versorger alle gesetzlichen Vorgaben einhielt.
61%Kupferanteil der Partikel
25°dHWasserhärte, hoher Sulfatgehalt
0Partikel seit Inbetriebnahme
Der Galvanico ist seit Dezember 2017 bis heute in Betrieb und konnte der Korrosion ein Ende setzen. Es befinden sich keine Partikel mehr in den Perlatoren.
Aus dem Erfahrungsbericht des Eigentümers, 2021
Die angefragten Ionentauscher-Hersteller empfahlen durchgehend eine chemische Nachdosierung
Ein Geschmackstest bei einer Familie im Ort mit Ionentauscher gab den Ausschlag dagegen
Zusätzlicher Einwand: wegen des hohen Natriumgehalts nicht für Babynahrung geeignet
Leitungen bis heute nicht verkalkt
Wohnanlage35 EinheitenBaujahr 1982
Zwei bis vier Rohrbrüche im Jahr, seit 2015 keiner mehr
Seit 2010 kam es verstärkt zu Rohrbrüchen mit Wasserschaden, immer
im Wohneigentum der Bewohner. Zwei Geräte, eines für Kalt- und
Gesamtwasser, ein kleineres zur Warmwasser-Nachbehandlung.
BetreiberImmobilienverwaltung, Raum Freiburg
In Betrieb seitJuni 2015
BelegErfahrungsbericht der Verwaltung, 2019
Seit der Inbetriebnahme Ihrer Anlagen ist es bis zum heutigen Tag zu keinen weiteren Rohrbrüchen mehr gekommen.
Für die Verwaltung stand die hygienische Unbedenklichkeit bei älteren Trinkwasserinstallationen im Fokus
Bewohner berichten über weicheres Wasser und besseren Geschmack
Wasserkocher müssen nicht mehr mit Säure entkalkt werden, der Kalk lässt sich abwischen
WohnanlageRaum Ludwigsburgseit 2012
Erhöhte Bleiwerte, nach zwei Jahren unter dem verschärften Grenzwert
Anlass für den Einbau waren erhöhte Bleiwerte im Trinkwasser. Die
Belastung ging innerhalb von zwei Jahren deutlich zurück.
BetreiberWohnungsverwaltungsgesellschaft
In Betrieb seitAugust 2012
BelegReferenzschreiben der Verwaltung, 2016
Innerhalb von zwei Jahren hat sich die Bleibelastung des Trinkwassers drastisch verbessert, so dass die Bleiwerte auch trotz Verschärfung des Grenzwertes unterhalb desselben lagen.
Mehrfamilienhaus15 Einheitenseit 2002
Druckverlust in den oberen Etagen, Wartung umlagefähig
Häufige Mieterbeschwerden über nachlassenden Wasserdruck in den
oberen Etagen, zunehmend defekte Absperrventile und stark verkalkte
Armaturen. Beratung und Ausführung durch einen regionalen
Sanitärbetrieb.
BetreiberHausverwaltung, Raum Konstanz
Objekt5 Etagen, Baujahr unbekannt
BelegErfahrungsbericht der Verwaltung, 2005
Fazit der Verwaltung: keine Zunahme, sondern Abnahme der genannten Probleme
Die jährlichen Wartungskosten sind umlagefähig
Mietshaus6 ParteienBaujahr 1984
Rostpartikel im Leitungswasser, nach wenigen Monaten verschwunden
Mieter reklamierten mehrfach eine korrosionsbedingte Verschmutzung
des Leitungswassers. Nach Einbau der Magnesiumanode war die
Verschmutzung bereits nach wenigen Monaten nicht mehr sichtbar.
BetreiberPrivate Vermieterin, Raum München
In Betrieb seit2013
BelegRückmeldung der Eigentümerin, 2015
Die Boiler-Entkalkung des 300-Liter-Tanks erfolgte ein Jahr nach Einbau ausschließlich manuell mit Wasser und Klopfen
Der vorhandene Kalk war bröselig und damit leicht zu entfernen
GutachtenWEG München3. Testrohrprüfung
Zinkschicht ohne Korrosionsangriffe, Wärmetauscher ohne Kalkansatz
Ein unabhängiges Ingenieurbüro baute in zwei Bauteilen die Prüfrohre
aus und untersuchte sie. Ergebnis: die Zinkschicht des Neurohres
zeigt keine Veränderung, eine weiß-graue Schutzschicht liegt über den
Rohrinnenflächen, die Korrosionspusteln am Altrohr sind eingeebnet.
PrüferIngenieurgesellschaft für Wassernetze
Prüfjahr2011
BelegStellungnahme zur Testrohrprüfung
Aus technischer Sicht können wir der Wasserbehandlung eine sehr gute Funktion bescheinigen.
In Dachgeschosswohnungen konnten 2010 bis zu 100 Liter stark braunes Wasser gezapft werden. Nach der Behandlung nur noch nach Urlaubsreisen eine leichte Färbung
An den ansonsten wartungsintensiven Plattenwärmetauschern wurde keinerlei Kalkansatz festgestellt
Der Gutachter empfiehlt den jährlichen Anodentausch als technische Voraussetzung für zuverlässigen Betrieb
GutachtenWEG MünchenAbschlussprüfung
Alle befragten Bewohner sehr zufrieden, keine Braunfärbung mehr
Abschließende Wirkungsüberprüfung nach Objektbegehung. In jedem
Hauseingang wurden Parteien zur Wasserqualität befragt, zusätzlich
wurden sensorische Fließwasseruntersuchungen durchgeführt.
PrüferIngenieurgesellschaft für Wassernetze
Prüfjahr2012
BelegAbschließende Wirkungsüberprüfung
Braunfärbungen wurden in den letzten zwei Jahren nicht mehr beobachtet
Auch bei abgeschraubten Perlatoren und vollem Fließdruck keinerlei Braunfärbung
Deutliche Verbesserung gegenüber der ersten Objektbegehung von 2010
GutachtenWEG Rosenheim3. Testrohrprüfung
Die Schutzschicht überzieht inzwischen das gesamte Prüfrohr
Letzte Überprüfung der Teststrecke im Kaltwassernetz. Die feine
weiß-graue Schicht, deren Beginn ein Jahr zuvor festgestellt worden
war, hat sich weiter gefestigt.
PrüferIngenieurgesellschaft für Wassernetze
Prüfjahr2012
BelegBericht zur Testrohrüberprüfung
Verzinkung und Stahlrohr sind damit dauerhaft vor Korrosion geschützt
Bewohner zufrieden, Braunfärbungen über zwei Jahre nicht mehr beobachtet
Fazit des Prüfers: guter Erfolg der eingebauten Wasserbehandlung
Öffentliches SchwimmbadLuxemburgseit 2021
Braunes Warmwasser und Legionellen, danach ein Folgeauftrag der Stadt
Ausgangslage: braunes Wasser vor allem im Warmwasserkreislauf,
verstopfte und orange verfärbte Duschköpfe, schwer zu reinigende
Fliesen, Legionellen im Warmwasser. Das Gemeindewasser lag beim
Lochkorrosionsquotienten und beim Verkieselungsquotienten von Zink
im kritischen Bereich.
BetreiberKommunale Liegenschaft
AnlageAqua Royal 2 Zoll nach Mischventil
BelegInterventionsbericht des Fachpartners, 2022
Der Verlauf ist mit einer Fotoserie über mehrere Wochen dokumentiert, das Wasser wird schrittweise klarer
Ende Juni 2021 war das Wasser kristallklar
ATP-Messungen zeigten nur eine unbedeutende Menge aktiver Bakterien, die thermische Desinfektion konnte gestoppt werden
Auf Grund der Ergebnisse hat die Stadt im Juli 2022 zusätzlich eine Sporthalle ausgestattet
Zur Einordnung
In diesem Objekt kamen neben Aqua Royal weitere Verfahren zum Einsatz. Das Ergebnis ist einer Gesamtsanierung zuzurechnen, in der Aqua Royal der Kernbaustein war.
Sanitär-FachbetriebWestschweiz44 Anlagen bis 2005
Behörde, Universität, Hotels und Kliniken über einen Fachpartner
Ein Fachbetrieb mit eigenem Ingenieurbüro, gegründet 1903, 140
Mitarbeiter, spezialisiert auf Wohnungsbau, Hotels, Spitäler und
Industrie, berichtet über die Bandbreite seiner Einsätze.
Erste Anlage2002, für eine Pensionskasse
Größtes ObjektBehördengebäude mit 4 Großgeräten
BelegErfahrungsbericht des technischen Direktors, 2005
Großüberbauung: die Kanalisation musste durch Kalkablagerungen mindestens einmal pro Jahr ausgefräst werden. Problem gelöst
Wohnüberbauung: in vier technischen Zentralen wurden die noch neuen Wasserenthärter ausgebaut und durch Aqua Royal ersetzt, zur Verbesserung von Wasserqualität und Hygiene
Universität: überdurchschnittlich wartungsanfällige automatische Duschanlagen einer großen Sportanlage, rasche Abhilfe
Hotels: Einsparungen bei Wasch- und Putzmitteln, erleichterte Reinigung, vom Personal besonders gelobt
Spitäler: 2006 Einbau in die Hauptwassereinspeisung zweier Häuser
Aqua Royal kann ich als technisch hochwertiges Gerät, das auf einer natürlichen Basis arbeitet, auf Grund der eigenen Erfahrungen bestens weiterempfehlen.
18-FamilienhausSchweizseit 1998
Warmwasserleitung bis auf einen Zentimeter zugesetzt
Die Untersuchung ergab: die eineinhalbzöllige Warmwasserleitung war
bis auf eine Öffnung von einem Zentimeter mit Kalkstein gefüllt,
beide Boilerbehälter zu zwei Dritteln. Eine chemische Entkalkung mit
mehreren hundert Litern Lösung musste wegen Mieterreklamationen
abgebrochen werden.
AnlageKalk- und Rostschutzgerät
In Betrieb seit1998
BelegGemeinsamer Bericht von Fachbetrieb und Institut, 2000
Nach 9 Monaten: Warmwasserleitungen kalkfrei, aber noch rostig
Nach weiteren 9 Monaten: Leitungen rostfrei, das Kontrollstück der Leitung sauber und versiegelt
Der Kalkstein im nicht gereinigten Boiler wurde so weit aufgeweicht, dass er mechanisch entfernt werden konnte
Ehrlich benannt im Bericht: bei dieser Vorbelastung wäre ein größeres Gerät sinnvoll gewesen, um die Menge in den ersten Jahren abzubauen
Neubau EinfamilienhausBodenseekreisseit 2004
Der Sanitärbetrieb riet ab, der Bauherr wollte keine Chemie
Hartes Wasser, der ausführende Betrieb sah den klassischen
Ionentauscher als einzige Lösung. Der Bauherr wollte weder Chemie
noch ein Gerät mit Stromanschluss. Nach drei Monaten Betrieb schrieb
er von sich aus.
AnlageRohrsanierung 1¼ Zoll
BelegErfahrungsbericht des Eigentümers, 2004
Duschen sehr angenehm, Haarwäsche schäumt mehr, Haar nicht mehr strohig, Haut spannt nicht
Wäsche kommt bügelleicht aus Waschmaschine und Trockner
Kaffee schmeckt deutlich besser
Kalkflecken auf Bademöbeln und in Töpfen lassen sich mit einem feuchten Lappen wegwischen
Die Familie trinkt seither Wasser aus der Leitung
ZweifamilienhausBaujahr 1899seit 2003
Nach 30 Jahren Durchrostungen, seit dem Einbau keine sichtbaren Schäden
Haus von 1899, 1930 erweitert, Leitungen 1969/70 vollständig
erneuert. Nach rund 30 Jahren zeigten sich im Keller an zwei Stellen
Durchrostungen, das Wasser an den Entnahmestellen war durch Rost
braun gefärbt.
EigentümerDiplomingenieur, Mittelfranken
Anlage1¼ Zoll im Edelstahlgehäuse
BelegErfahrungsbericht des Eigentümers, 2008
Ein Angebot für ein netzbetriebenes Gerät wurde abgelehnt, entscheidend war der Betrieb ohne Strom und ohne Chemikalien
An den seit fast 40 Jahren eingebauten Leitungen sind seit dem Einbau keine sichtbaren Schäden aufgetreten
An den Verbrauchsstellen tritt klares Wasser zutage
EinfamilienhausRaum Böblingenseit 2017
Wasser sofort spürbar weicher, kein Rost mehr sichtbar
Vor der Installation war viel Rost im Wasser, danach fast keiner
mehr. Mittlerweile ist mit bloßem Auge kein Rost mehr zu erkennen.
In Betrieb seitOktober 2017
BelegRückmeldung des Eigentümers, 2018
Die Wasserhärte fühlt sich jetzt so an, wie ich es nur von Besuchen in kleinen Nordschwarzwaldorten in meiner Kindheit in Erinnerung habe.
Bewertet als sinnvolle Investition in die Haltbarkeit der Leitungen
02 · Materialprüfung
So entsteht ein Befund
Aus dem Netz werden Rohrstücke ausgebaut, längs aufgeschnitten und
paarweise dokumentiert. Links im Fundzustand. Rechts nach dem Beizen,
das die Ablagerungen ablöst und den tatsächlichen Zustand des Metalls
darunter freilegt. Erst dieser Vergleich zeigt, ob die Rohrwand noch
trägt oder ob nur noch die Ablagerung hält.
Die folgenden Proben stammen aus sechs eigenständig dokumentierten
Objekten. Sie gehören nicht zu den oben aufgeführten Referenzen.
FundzustandGebeizt
Objekt A Kaltwasser, verzinkter StahlMünchen
FundzustandGebeizt
Objekt A ZirkulationsleitungMünchen
FundzustandGebeizt
Objekt B Warmwasser, SchadensrohrStuttgart
FundzustandGebeizt
Objekt C Zirkulation, KellernetzMünchen
Probenreihe Ein Objekt, systematisch beprobt
Warum das zählt
Eine Wasserbehandlung lässt sich nicht am Wasserhahn beurteilen. Erst
der ausgebaute Werkstoff zeigt, was im Netz vorgeht. Deshalb setzen
wir in größeren Objekten Teststrecken mit altem und neuem
Rohrmaterial, die sich zu festgelegten Zeitpunkten ausbauen und
prüfen lassen. Auch von Dritten.
03 · Hinweis
Warum hier keine Firmennamen stehen
Die Objekte auf dieser Seite sind alle real und alle schriftlich
belegt. Die Bilder daneben sind Vergleichsaufnahmen und zeigen nicht
das jeweilige Objekt selbst, das ist an jeder Aufnahme vermerkt. Wir
nennen die Objekte ohne Namen, solange uns dafür keine Freigabe des
jeweiligen Betreibers vorliegt. Wer ein vergleichbares Objekt betreibt
und die Originalunterlagen einsehen möchte, bekommt sie auf Anfrage
zugeschickt, mit Kontaktangaben, sofern der Betreiber zustimmt.
04 · Kontakt
Anfrage oder Beratungsgespräch
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Wir melden uns und klären, ob das Verfahren passt.